Schlagwort-Archiv: IWP

Umsetzung eines Stakeholder- und Issue Managements mit CiviCRM

Issues im Kontext von Organisationen, Personen, Gremien und ArenenIn diesem Essay beschreibe ich, wie Mitglieder eines politischen Vereins (z.B. einer politischen Partei, eines Verbands, einer Initiative, usw.), politisch ambitionierte Personen, Social Entrepreneure oder Mitarbeiter*innen partikularinteressenvertretender Agenturen, „Constituent Relationship Management“ oder auch „Citizen Relationship Management“ mittels der Software CiviCRM nutzen können, um (1) Organisationen und Personen als Anspruchshalter (stakeholder) in politischen Arenen zu erfassen und (2) deren Ansprüche (stakes) in Arenen oder an Themen (issues), die in diesen Arenen bearbeitet werden. CiviCRM wird dabei zu einem Teil der alltäglich genutzten Infrastruktur politischer Arbeit, in der eine beliebige Anzahl an Nutzer*innen in unterschiedlichen Rollen zu einer beliebigen Anzahl an Themen und Ereignissen zusammenarbeiten können.

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Digitale Infrastruktur von Bündnis 90 / Die Grünen als Rahmen individueller Teilhabe an der Wertkette politischer Arbeit

In diesem Versuch schaue ich mir die digitale Infrastruktur der Partei Bündnis 90 / Die Grünen genauer an. Ich lasse mich dabei von der Frage leiten, inwiefern diese digitale Infrastruktur und die in ihr erkennbar werdenden Prozessideen geeignet sind, einer einzelnen Person einen organisatorischen Rahmen für die eigene politische Arbeit innerhalb der Wertkette politischer Arbeit 1 zu geben und am informationswirtschaftlichen Wertschöpfungsprozess (#IWP) der Demokratie teilzuhaben. Ich erhoffe mir dadurch zweierlei: Erstens will ich mich auf Ideen bringen lassen, was da ist und was ich damit anstellen kann. Zweitens will ich mich versichern, dass in dem Moment, in dem ich Fehlstellen oder Ergänzungsmöglichkeiten beschreiben will, ich mir nicht vorwerfen muss, entsprechend bereits vorhandene Möglichkeiten nicht zu kennen oder übersehen zu haben. Weiterlesen